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ABID Sachsen

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Kids-Länd

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Konzeption Hort KIDS LÄND Pobershau

Herzlich willkommen im Hort KIDS LÄND Pobershaus   
Rathausstr. 1
09496 Marienberg OT Pobershau

Telefon: 0 37 35 - 6 69 94 47

Leitung: Frau Martin    

www.abidsachsen.de


Inhaltsverzeichnis:

 

Unser Auftrag
1. Somatische Bildung
2. Soziale Bildung
3. Kommunikative Bildung
4. Ästhetische Bildung
5. Mathematische Bildung
6. Naturwissenschaftliche Bildung

 


 

Das Kind

 

Ein Kind, das ständig kritisiert wird, lernt zu verdammen.

Ein Kind, das geschlagen wird, lernt selbst zu schlagen.

Ein Kind, das verhöhnt wird, lernt Schüchternheit.

Ein Kind, das der Ironie ausgesetzt wird, bekommt ein schlechtes Gewissen.
 

Aber ein Kind, das ermuntert wird, lernt Selbstvertrauen.

Ein Kind, dem mit Toleranz begegnet wird, lernt Geduld.

Ein Kind, das gelobt wird, lernt Bewertung.

Ein Kind, das Ehrlichkeit erlebt, lernt Gerechtigkeit.

Ein Kind, das Freundlichkeit erfährt, lernt Freundschaft.

Ein Kind, das Geborgenheit erleben darf, lernt Vertrauen.

Ein Kind, das geliebt und umarmt wird, lernt Liebe in dieser Welt zu empfinden.

 

Unser Auftrag

 

Die Hortarbeit zielt auf den Erwerb und die Förderung sozialer Kompetenzen wie Selbständigkeit, Kreativität, Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Menschen, Kulturen und Lebewesen.

Weiterhin dient unsere Arbeit der Ausbildung körperlicher und geistiger Fähigkeiten und Fertigkeiten, insbesondere dem Erwerb und der Anwendung von Wissen und Können im täglichen Umgang miteinander. Die Erzieherinnen begleiten die Kinder im Tagesablauf, geben Unterstützung bei Problemlösungen und fördern die Selbständigkeit.

 

Die Arbeit in den Gruppen ist flexibel auf die individuelle Lebenssituation der Kinder bezogen, ohne sie zum einzigen Maßstab der täglichen Arbeit zu machen.

 

Die Inhalte unserer pädagogischen Arbeit orientieren sich schwerpunktmäßig an folgenden Bereichen des Sächsischen Bildungsplanes:

 

1. Somatische Bildung

 

Dieser Bereich stellt den Körper in den Mittelpunkt und soll das Wohlbefinden des Kindes fördern. Dazu gehören die Bewegung, Kleidung, Ernährung, der Tagesrhythmus genauso wie die Hygiene, Körperpflege und Gesundheit.

Die Übernahme von immer größer werdender Eigenverantwortung der Kinder bei der Gestaltung des Tagesablaufes wird angestrebt.

 

Beispiele:

 

  • Ideen und Wünsche der Kinder werden besprochen und gemeinsam umgesetzt
  • Sportnachmittage, Wanderungen, Bewegung auf dem Spielplatz und dem Schulhof
  • Entwicklung der Grob- und Feinmotorik beim Spielen, Basteln, Malen und Puzzeln

 

2. Soziale Bildung

 

Hier ist das Ziel, dass Kinder mit Gleichaltrigen und mit Erwachsenen gut um-

gehen können. Im sozialen Miteinander werden Konfliktlösungen aufgezeigt oder eigenständig von den Kindern ausprobiert und umgesetzt. Dabei steht der Erzieher als Begleiter den Kindern im Bedarfsfall zur Seite.

Die Kinder sollen lernen, dass nicht nur eigene Interessen zählen, man sich auch der Gruppe unterordnen, sich mal zurücknehmen, aber auch einbringen sollte.

 

3. Kommunikative Bildung

 

Das soziale Miteinander funktioniert nur durch Kommunikation. Deshalb ist es uns wichtig, viel mit den Kindern zu sprechen. Ebenso möchten wir das Gespräch der Kinder untereinander fördern. Kinder sollten sich anderen gegenüber verständlich ausdrücken und mitteilen können, anderen zuhören und sie verstehen.

 

4. Ästhetische Bildung

 

Im weitesten Sinne deutet Ästhetik auf das Empfindungsvermögen hin. Dieses beinhaltet unsere Sinne wie Fühlen, Sehen, Hören, Riechen, Schmecken.

Ästhetische Bildung ist ein ganzheitlicher Prozess.

Wir bieten den Kindern Möglichkeiten, sich mit vielfältigen Materialien zu beschäftigen. Jeder Zeit steht das Material (z.B. Papier, Kleber, Schere, Farben, Wolle, usw.) zur freien Verfügung und kann nach eigenen Ermessen genutzt werden.

Die Kinder können sich weiterhin entsprechend ihren Neigungen und Interessen mit Musikhören, Bücher lesen oder Spielen beschäftigen.

 

5. Mathematische Bildung

 

Im Tagesablauf gibt es vielfältige Möglichkeiten, mathematische Übungen anzuwenden. Als Beispiele möchten wir nennen:

  • Lernen und Anwendung der Uhrzeit
  • Abzählen von Mengen
  • Vergleichen
  • Anwendung der Stoppuhr
  • Würfel- und Rechenspiele

 

6. Naturwissenschaftliche Bildung

 

Kinder wollen viel Wissen, sie haben viele Fragen aber auch schon zum Teil selbst die Antworten.

In diesem Bereich wird Erlebtes aus dem Alltag, Gelerntes in der Schule mit neuen Experimenten im Hort verknüpft.

Im Zuge der Gestaltung unseres Spielplatzes haben wir Kontakt zu den Mitarbeitern des Fördervereins "Natura Miriquidica e.V.". Diese Kollegen zeigen den Kindern auf spielerische Art und Weise, wie Natur funktioniert. Durch diese Zusammenarbeit erschließen sich die Kinder Unbekanntes zum Thema Natur und verknüpfen dieses mit Kenntnissen aus dem Bereich Sachkunde.

 

Keiner dieser Bereiche wird losgelöst vom Anderen betrachtet. Nur in der umfassenden Bildung und durch die Zusammenarbeit aller an der Bildung und Erziehung beteiligten Personen - Eltern, Lehrern und Erziehern - kann es gelingen, dem Kind eine optimale Perspektive für seine Entwicklung zu bieten.

 

Unser Umfeld

 

Pobershau liegt umgeben von Wäldern an der Schwarzen und Roten Pockau. Im Ort gibt es Industrie wie die "Wätas", einen Maschinenbau und holzverarbeitende Betriebe.

Weiterhin haben wir als Sehenswürdigkeiten die Dauerausstellung der Schnitzarbeiten von Gottfried Reichel in der "Hütte", das Schaubergwerk "Zum Molchner Stolln", die Gemäldeausstellung von Max Christoph in der Böttcherfabrik, sowie eine Maschinenausstellung im selben Areal.

Zur Naturschutzstation im Hinteren Grund ist es nur eine kurze Strecke. Durch das GTA Angebot "Natur und Umwelt" haben wir zu diesen Kollegen sowie auch zu Förstern der Umgebung einen guten Kontakt.

Die Schule liegt im Zentrum des Ortes.

 

Wir über uns

 

Unsere Einrichtung ist ein Hort.
Bis zum 31.12.2011 waren wir der Gemeinde Pobershau zugehörig.

 

Zum 01.01.2012 wurde Pobershau ein Ortsteil der Stadt Marienberg und für uns stand ein Trägerwechsel an. So gehören wir seit diesem Zeitpunkt zum "ABiD Sachsen e.V." und fühlen uns dort sehr gut aufgehoben.

 

Der Hort ist als Teil in die Grundschule Pobershau integriert. In der Schule lernen bis zu 80 Schüler, das ist die Kapazität, die auch im Hort betreut werden.

 

Im Erdgeschoss der Schule liegen unsere zwei Horträume. Weitere zwei Klassenzimmer werden zur Betreuung der Kinder genutzt. Ebenso können die Turnhalle und der Speiseraum mit angrenzender Küche in die Hortarbeit einbezogen werden.

 

Als Freifläche haben wir den Schulhof und hinter der Schule einen großen Garten zur Verfügung. Durch die Nähe zum Wald ist es uns auch vor allem in den Ferien möglich, schöne Wanderungen in die Natur zu unternehmen.

 

Im Hort gibt es vier Gruppen, welche jeweils von einer Erzieherin betreut werden. Drei Kolleginnen haben die Ausbildung zum "Staatlich Anerkannten Erzieher" und eine Kollegin die Ausbildung als "Magister in Pädagogik, Psychologie und angewandter Sprachwissenschaft".

 

Am Nachmittag gibt es die Möglichkeit, je nach Interesse, die Gruppen zu wechseln.

 

KIDS LAND Pobershau

 

Unser Tagesablauf

 

Unser Hort hat folgende Öffnungszeiten:

  • Frühhort            6.00 Uhr bis 8.00 Uhr
  • Nachmittag      11.00 Uhr bis 16.30 Uhr

 

Schulbedingte Ausfälle oder Betreuung bei Gruppenarbeiten werden durch die Erzieherinnen abgesichert.

 

Während der Ferien ist unsere Einrichtung ganztägig geöffnet.

 

Schließzeiten gibt es bei uns während der Weihnachtsferien und dem Brückentag nach Christi Himmelfahrt. Diese werden jeweils zu Beginn des Schuljahres mitgeteilt.

Die Kinder werden je nach Bedarf und Abschluss des Vertrages für 4 oder 6 Stunden betreut. Beim Abschluss eines 6-Stundenvertrages ist schulbedingte Mehrbetreuung und ganztägige Ferienbetreuung inklusive (siehe Satzung der Stadt Marienberg).

 

Die Hausaufgabenbetreuung findet in den jeweiligen Klassenräumen statt. Dort haben die Kinder die Möglichkeit, in Ruhe und bei ausreichendem Platzangebot ihre Aufgaben zu erledigen. Wir achten darauf, dass alle Aufgaben vollständig und richtig gelöst sind. Die Kinder werden dazu angehalten, die HA selbständig und ordentlich  anzufertigen. Bei Problemen und Unsicherheiten stehen die  Erzieherinnen hilfreich zur Seite.

 

Am Nachmittag finden verschiedene Angebote der Schule über das GTA (Ganztagesangebot) statt.

Dazu werden die Kinder durch den Gruppenerzieher pünktlich zu den einzelnen Veranstaltungen geschickt. Ebenso wird sichergestellt, dass die Kinder aus den Ortsteilen zu den Bussen gebracht oder geschickt werden.

 

Unsere Freizeit

 

Die Freizeit sollte der Erholung dienen, aber gleichzeitig auch die Vermittlung von Wissen beinhalten.

Bei fast jedem Wetter gehen wir auf unsere Freispielflächen, besuchen Einrichtungen in unserem Ort oder laden uns Gäste ein.

Ideen und Vorschläge der Kinder werden aufgegriffen und versucht, nach Möglichkeit in die Realität umzusetzen.

Freitagnachmittag ist der Hortarbeit vorgehalten. An diesem Nachmittagen finden Spielnachmittage, gemeinsame Geburtstagsfeiern, Basteln in der Gruppe u. ä. statt.

 

In den Ferien gibt es viele verschiedene Angebote. Hier sind einige Beispiele:

  • Wanderungen und Picknick
  • Veranstaltungen mit dem Verein "Natura Miriquidica"
  • Veranstaltungen mit dem Begegnungszentrum Zöblitz - Fußball EM, Basteln, Eislaufen, Workshops
  • Besuch von Ausstellungen in der Böttcherfabrik und dem Bergmagazin
  • Besuch der Bücherei
  • Basteln, Spielen, Sporttage 

 

 

"Ob ein Kind zu einem

warmherzigen, offenen

und vertrauensvollen

Menschen mit Sinn für das

Gemeinwohl heranwächst

oder aber zu einem

gefühlskalten, destruktiven,

egoistischen Menschen wird,

das entscheiden die, denen

das Kind in dieser Welt

anvertraut ist, je nach dem,

ob sie ihm zeigen,

was Liebe ist, oder

aber dies nicht tun."

 

Astrid Lindgren

 

Das Bild vom Kind

 

Jedes Kind ist einzigartig, mit all seinen Stärken und Schwächen.

Es braucht Zeit und Gelegenheit, sich zu entwickeln. Es bekommt diese Zeit, um bei uns anzukommen, neue Freunde zu finden, sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen, aber auch unsere Hortregeln kennen zu lernen.

 

Sie sollen einen

L Lust am Lernen
E Erfahrungen sammeln
B Beteiligung
E Eigene Ideen einbringen
N Neues entdecken
S Spielen
R Respekt
A                Akzeptanz und Anerkennung
U Unterstützung
M Miteinander agieren


finden und sich wohl fühlen.

 

Jedes Kind soll seinen Platz in der Gruppe und der Gemeinschaft des Hortes finden, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten einbringen und entwickeln. Sie sollen eigene Standpunkte entwickeln und diese auch vertreten. Dabei ist es wichtig, die Meinungen von anderen Kindern zu akzeptieren oder auch einmal selbst Kritik anzunehmen.

In unserer Einrichtung gibt es einen Kinderrat. Er wird in Entscheidungen einbezogen. Die Kinder können dort ihre Beschwerden oder Probleme

ansprechen. So lernen sie, in einer ordentlichen Art und Weise Kritik zu üben. Gefordert ist der Kinderrat in besonderer Weise bei unserer Teilnahme am "Schülerhaushalt". Hier geht es um demokratische Regeln und um gerechte Verteilung von Geldmitteln. 

 

Kind sein dürfen - KIDS LAND Pobershau

 

Kinder möchten Erzieher:

 

  • als Ruhepol
  • als Vertrauensperson, die mit ihnen lacht, sie tröstet und unterstützt
  • als Partnerin, die zuhören kann und Ratschläge gibt
  • für Geborgenheit und eine Umgebung, in der sie sich wohl fühlen können
  • für gemeinsames Spiel in der Freizeit, aber auch zur Unterstützung bei der Erledigung der Hausaufgaben, beim Basteln und kreativ sein.

Kinder sollen und dürfen ihre Freizeit selbst gestalten, sich ausprobieren, sich geborgen fühlen und verstanden wissen.

 

Kinder sollen Kind sein dürfen!

 

Erziehungspartnerschaft

 

Die Eltern kennen ihre Kinder am besten. Deshalb ist eine gute Zusammenarbeit besonders wichtig. Wir verstehen uns als Einrichtung, welche familienergänzend und familienbegleitend arbeitet.

Hort ist eine notwendige und sinnvolle Einrichtung für Grundschulkinder. So ist für viele Eltern die Möglichkeit gegeben, Beruf und Familie zu vereinbaren.

 

Eltern, Lehrer und Erzieher arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin. Dieses Ziel ist das Wohl des Kindes.

 

"Kindeswohl ist in dem Maß gegeben, in dem das Kind einen Lebensraum zur Verfügung gestellt bekommt, in dem es die körperlichen, gefühlsmäßigen, geistigen, personalen, sozialen, praktischen und sonstigen Eigenschaften, Fähigkeiten und Beziehungen entwickeln kann, die es zunehmend stärker be- fähigen, für das eigene Wohlergehen im Einklang mit den Rechtsnormen und der Realität sorgen zu können."

( Aus "Von der Elternarbeit zur Erziehungspartnerschaft" Malte Mienert, Bremen 2011)

 

Partnerschaft mit den Eltern bedeutet:

  • ein gemeinsames Ziel zu haben
  • Achtung und Respekt voreinander
  • Toleranz, Vertrauen, Ehrlichkeit
  •  gemeinsame Konfliktlösung im Interesse des Kindes

 

Aber auch:

  • Elternabend in Vorbereitung der Klasse 1 gemeinsam mit Schule und Hort.
  • gemeinsame Elterngespräche mit dem Klassenlehrer oder individuelle Gespräche (Bei aufkommenden Problemen bemühen wir uns um einen zeitnahen Kontakt zu den Eltern.)
  • Hortelternabend
  • Einladung zu Workshops
  • reger Gedankenaustausch bei Abholung der Kinder
  • Hilfe der Eltern und auch Großeltern bei Hortveranstaltungen
  • Elternnachmittag oder Oma-Opa-Nachmittag zum Spielen und Basteln

 

Kooperation mit der Schule, Kindergarten und anderen Einrichtungen

 

Unsere pädagogische Arbeit basiert auf einer engen Zusammenarbeit mit der Schule, dem Kindergarten und anderen Einrichtungen.

 

Die Schulanfängergruppe besucht unseren Hort zu einer Schnupperstunde mit Spiel und Bastelei. Die Kinder nehmen das Mittagessen an diesem Tag in der Schule ein.

In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien werden alle Schulanfänger für einen Tag voller Überraschungen in den Hort eingeladen. Gemeinsam mit allen Kindern der Schule vergeht die Zeit sehr schnell und man lernt sich schon etwas kennen.

Auch wir besuchen mit unseren Ferienkindern einmal den Kindergarten.

 

Die Zusammenarbeit mit der Schule gestaltet sich positiv.

Bei Problemen kann zeitnah das Gespräch mit dem Lehrer gesucht werden. Durch gezielte Absprachen und Hinweise sind schnell Hilfestellungen für das Kind möglich.

Gemeinsam mit der Schule werden Veranstaltungen geplant und durchgeführt.

 

Beispiele hierfür sind:

  • Sportfest
  • Kindertag Veranstaltung
  • Fasching
  • Tag der offenen Tür
  • gemeinsamer Tag zum Schuljahresausklang
  • Pädagogischer Tag aller Lehrerinnen und Erzieherinnen in Vorbereitung auf das neue Schuljahr

 

Gute Kontakte gibt es zu der Kollegin aus der "Böttcherfabrik", welche uns ermöglicht, an Ausstellungen verschiedenster Art teilzunehmen. Sie hat auch in den Ferien Geduld mit uns und versucht, uns das Klöppeln beizubringen.

 

Während der Ferien nutzen wir zum Teil die Angebote des Begegnungszentrum in Zöblitz.

 

Eine Zusammenarbeit gibt es auch im Hinblick auf die Christenlehre. Bei allen Klassen fällt diese in die Hortzeit.

 

Stichpunkte unserer Arbeit und Öffentlichkeit

 

Abschließend möchten wir noch einmal stichpunktartig unsere Arbeit zusammen fassen.

  • Freizeitgestaltung, die mit und durch die Interessen der Kinder bestimmt wird
  • Spiel, Sport und Bewegung auf dem Schulhof, dem Spielplatz und in der Turnhalle
  • Begleitung bei der Erledigung der Hausaufgaben
  • Lesenacht mit Überraschung im November

    Abenteuerwanderung KIDS LAND Pobershsau
     
  • Oma / Opa - Tag oder Elternnachmittag im Hort
  • Bastelangebote
  • Ferienangebote, z.B. Eislaufen, Wanderungen, Museumsbesuche, Pizzeria, Kids Arena, Kino, Theaterbesuch auf den Greifensteinen
  • gemeinsame Geburtstagsfeiern aller Hortkinder
  • Weihnachtsbasteln zum 2. Advent; Hortweihnachtsfeier
  • Teilnahme an Ausstellungen in der Böttcherfabrik
  • Spielnachmittage
  • Wanderungen mit Grillen
  • Wanderungen mit einem Förster
  • Besuch der Naturschutzstation
  • gemeinsame Veranstaltungen mit der Schule und dem Begegnungs-zentrum Zöblitz
  • Kochen mit den Ferienkindern
  • Artikel im "Marienberger Wochenblatt"

 


 

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Kontakt
 
Allgemeiner Behindertenverband in Deutschland Freistaat Sachsen e.V.
Frau Hagemann
Scheffelstr. 3 
09496 Marienberg

 

 Telefon (03735) 22608
 Telefax (03735) 22608
E-Mail   
Per Kontaktformular  Kontaktformular

 

Öffnungszeiten:
Montags: 8:00-15:00 Uhr 
Dienstag: 8:00-18:00 Uhr
Donnerstag: 8:00-16:00 Uhr
Nach Vereinbarung

 

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